Wüstenskorpione – 3. Meeresbrise (Klassik-Edition)
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Für Puristen unter den Fans gibt es erneut neben der Farbausgabe in kleiner Auflage auch die Klassik-Edition mit den ursprünglichen Schwarz-Weiß-Zeichnungen.
Für Puristen unter den Fans gibt es erneut neben der Farbausgabe in kleiner Auflage auch die Klassik-Edition mit den ursprünglichen Schwarz-Weiß-Zeichnungen.
Hauptmann Koïnsky ist auf dem Weg nach Djibuti und Dire Dawa, seinem letzten Ziel. Unterwegs stößt er auf den einsamen Soldaten Guerrino, der seinem Breda die Treue hält: dem kostbaren Panzerwagen, der unerlässlich ist für die gefahrvolle Fahrt. Auftritt Ghula, die schöne Danakil-Frau mit der schnellen Faust, sowie Madame Brezza, Inhaberin des legendären Bordells „Meeresbrise“ in Djibuti...
Erneut mit umfangreichem Vorwort inklusive Aquarellen, Skizzen und Figurenübersicht.
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Für Puristen unter den Fans gibt es erneut neben der Farbausgabe in kleiner Auflage auch die Klassik-Edition mit den ursprünglichen Schwarz-Weiß-Zeichnungen.
Leutnant Koïnsky ist zum Kommandanten der Wüstenskorpione befördert worden. Mit dem Flugzeug ist er auf dem Weg zu einer wichtigen Begegnung mit dem äthiopischen Kaiser Haile Selassie. Doch seine Flugroute kreuzt die CR.42 von Capitano Visentin, einem As der italienischen Luftwaffe. Unsere Briten werden zur Landung gezwungen.
Eine surreale und zutiefst humane Geschichte, begleitet von einer opernhaften Tonspur und einer sinnlichen Frau mit einem biegsamen Körper...
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Für Puristen unter den Fans gibt es erneut neben der Farbausgabe in kleiner Auflage auch die Klassik-Edition mit den ursprünglichen Schwarz-Weiß-Zeichnungen.
Herbst 1940 in der Wüste zwischen Libyen und Ägypten. Es ist Krieg.
Die Helden dieser Erzählung sind eine Handvoll Männer der Long Range Desert Group, einer Eliteeinheit der britischen Streitkräfte – die Wüstenskorpione. Zu ihnen zählen etwa der Beduine Hassan Beni Muchtar oder Kord, der Grieche aus Venedig, und, allen voran, Wladimir Koïnsky, ehemals polnischer Kavallerieleutnant. Koïnsky ist Zyniker, er besitzt Durchblick und er will nicht unbedingt in die Geschichte eingehen. Aber sterben will er auch noch nicht. Und das Morgen zählt nicht, wenn man nichts zu verlieren hat.
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Der Krieg ist aus. Martin Mahner hat sich zusammen mit Hilda Ott in die britische Zone gerettet. Wie kann man nach dieser Katastrophe, in all der Not und Zerstörung weiterleben? Bei manchen schlägt auch jetzt noch das Schicksal erbarmungslos zu, aber Stehaufmännchen entdecken den Schwarzmarkt, und die Siegermächte entnazifizieren, so gut es geht. Für viele Täter wendet sich nun das Blatt – und viele bleiben ungeschoren. Irgendwann kommt es auch zu einem Wiedersehen mit Katharina Braun, Martins erster großer Liebe...
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Martin Mahner ist von der Wehrmacht desertiert. Ihn und jeden, der ihm Unterschlupf gewährt, erwartet die Todesstrafe. Dennoch kann er sich bei der Familie seines hingerichteten Freundes Fredi auf deren Landsitz verstecken. Aber zur Familie Ott gehört auch Schwager Gerd, der linientreue Staatsanwalt, und mit ihm muss Martin einen problematischen Pakt schließen...
Das bittere Ende des Dritten Reichs zeichnet sich ab mit Flüchtlingstrecks und verzweifelten Rekrutierungen zum Volkssturm.
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Anfang 1944. Nach seinem „Heimatschuss“ in der Ukraine ist Martin Mahner Adjutant von Oberst Voigt in Berlin. Die Wochenenden verbringt er auf dem Landgut der Familie seines Freundes Fredi, einer Insel der Ruhe, während die Städte in Schutt und Asche sinken. Hier draußen wie im militärischen Umfeld trifft Martin immer öfter auf Menschen, die den Wahnsinn der Regierung nicht mehr mittragen wollen - aber auch auf fanatische Hitlergläubige, die dem Führer bis zum bitteren Ende folgen.
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Sommer 1943. Leutnant Martin Mahner erhält den Marschbefehl an die Ostfront und landet in einer Kleinstadt in der Ukraine. Er arbeitet in der Kommandantur – sein Leben ist nicht in Gefahr, aber ist seine Lage so viel beneidenswerter als die der Frontkämpfer? Der Krieg im Feld ist ein konventioneller, während hier das Gesetz nicht mehr gilt.
„Wir glaubten, wir könnten anständige Soldaten bleiben in einem verbrecherischen Krieg.“
August von Kageneck, Panzersoldat an der Ostfront
Frankreich 1943. Die Vichy-Regierung von Hitlers Gnaden sitzt fest im Sattel, aber im Volk gibt es auch Gegenwehr, die Résistance. Für Flüchtlinge aus ganz Europa ist Marseille das Tor zur Freiheit. Das Zentrum des Widerstands jedoch ist Lyon. Hier engagiert sich Katharina, obwohl sie selbst zu den Gejagten gehört.
Die Arbeit im Untergrund ist mühsam, und dazu bloßes Stückwerk: man kommuniziert über tote Briefkästen und Decknamen, die Splittergruppen belauern sich gegenseitig, den Akteuren fehlt es an allem. Und ständiger Begleiter ist die Angst vor Gestapo-Agenten oder Verrat aus den eigenen Reihen.
Der Einzug der Nazis in Paris 1940 teilt Frankreich – nicht nur das Land, auch die Gesellschaft. Die französischen Behörden und viele Bürger kollaborieren.
Katharina konnte bislang ihre jüdische Herkunft verbergen, doch ihr Onkel Pierre steht als Fabrikbesitzer mitten im öffentlichen Leben. Selbst als seinem Betrieb die Arisierung droht, glaubt Pierre Lion weiter an sein Frankreich. Dieses Land, das ihm einst den Orden für Tapferkeit vor dem Feind verlieh, würde ihm niemals so ein Unrecht antun…
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