Die Sandkorntheorie
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Die Sandkorntheorie

Erscheinungsdatum: März 2010
Zeichnung: François Schuiten Szenario: Benoît Peeters
Bindung:
broschiert
Seitenzahl:
112
Druck:
s/w mit Schmuckfarbe
ISBN:
978-3-937102-29-2
Preis: 24,80 €
Bruttopreis

In Brüsel gerät die Welt aus den Fugen. Aus dem Nichts tauchen in einer Etagenwohnung Steine auf, alle mit exakt demselben Gewicht, und das ist noch dazu eine Primzahl. Zugleich wird Gourmetkoch Maurice trotz guten Essens immer leichter und droht, davonzuschweben.
Die Stadtväter wissen nicht weiter und bitten Mary von Rathen, ehemals Schräges Mädchen und jetzige Expertin für unerklärliche Phänomene, um Rat. In der Tat ist Mary die einzige, die wirklich sehen kann, was vor sich geht...

Eine weitere phantastische philosophische Episode aus dem Universum der Geheimnisvollen Städte.

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Rezensionen:
Comickunst
Splashcomics
Comicgate
Zack Magazin (Comicforum)
Leser Welt
Comic Check
Tagesspiegel
 

Anzahl

Autoren

Zeichnung: François Schuiten

François Schuiten ist 1956 in Brüssel geboren. Seine Bücher wurden in zehn Sprachen übersetzt und bekamen ungezählte Auszeichnungen. Er entwarf Metro-Stationen in Paris und Brüssel, schuf Bühnenbilder für Opern- und Ballettproduktionen und Filme: Taxandria (mit Armin Mueller-Stahl) und Les Quarxs. Und er entwarf Pavillons für Weltausstellungen: Sevilla 1992, Hannover 2000 und Aichi, Japan, 2005.

Szenario: Benoît Peeters

Benoît Peeters wurde 1956 in Paris geboren. Nach zwei Romanen wandte er sich dem Sachbuch, Film, Fernsehen, Hörspiel und natürlich dem Comic zu. Er ist Hergé-Spezialist und verfasste wegweisende Bücher über den Meister. Zusammen mit Schuiten widmet er sich der Restauration und Gestaltung des Maison Autrique, dem ersten Jugendstilbau des großen belgischen Architekten Victor Horta.

Rezensionen

14.10.2010

Bine Endruteit bei fantasyguide.de

Ein kleines Kunstwerk

Komplette Rezension
02.01.2011

Jons Marek Schiemann bei lettern.de

Ein weiteres Meisterwerk eines bekannten und mehrfach preisgekrönten Zeichnerduos. Zugreifen.

Komplette Rezension